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Dr. Susanne Gramatzki

Romanistik / Allgemeine Literaturwissenschaft

Bergische Universität Wuppertal

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Forschungsprofil

  • Thematisch relevante Forschungsschwerpunkte mit entsprechenden Veröffentlichungen: Literatur und Kultur der italienischen Renaissance, das Verhältnis von Literatur und Bildender Kunst
  • Promotion zur Lyrik Michelangelo Buonarrotis
  • Lehrtätigkeit an den Universitäten Wuppertal, Tübingen und Dresden
  • Mitarbeit in mehreren interdisziplinären DFG-Projekten (2002-2005: „Visuelle Poesie: Historische Dokumentation theoretischer Zeugnisse“; 2006-2009: „Numerische Makroästhetik in der europäischen Literatur: Theorie und Evidenz“; 2011-: „Das Künstlerbuch als ästhetisches Experiment. Geschichte und Poetik einer hybriden Gattung“)
  • Herausgeberin der Reihe Mittelalter und Renaissance in der Romania (zus. mit Lidia Becker, Elmar Eggert, Christoph Oliver Mayer)
  • Herausgeberin der Sektion Renaissance der Kunsttexte: E-Journal für Kunst- und Bildgeschichte (zus. mit Angela Dreßen)

Buchpublikationen

  • Zur lyrischen Subjektivität in den Rime Michelangelo Buonarrotis (2004)
  • Figuren der Ordnung: Beiträge zu Theorie und Geschichte literarischer Dispositionsmuster (Hg., zus. mit Rüdiger Zymner, 2009)
  • Scientia valescit. Zur Institutionalisierung von kulturellem Wissen in romanischem Mittelalter und Früher Neuzeit (Hg., zus. mit Elmar Eggert und Christoph Oliver Mayer, 2009) 
  • Michelangelo Buonarroti: Leben, Werk und Wirkung. Positionen und Perspektiven der Forschung (Hg., zus. mit Grazia Dolores Folliero-Metz, im Druck) 

Aufsätze zu Mittelalter und Renaissance

  • „Zur Dekonstruktion des Körpers in den ‚Rime‘ Michelangelo Buonarrotis“. In: Körper und Schrift: Beiträge zum 16. Nachwuchskolloquium der Romanistik, hg. von Claudia Gronemann, Christiane Maaß, Sabine A. Peters und Sabine Schrader. Bonn 2001, S. 176–190
  • „Die andere Stimme: Frauen und das Mehrsprachigkeitsideal der Renaissance“. In: Mehrsprachigkeit in der Renaissance, hg. von Christiane Maaß und Annett Volmer. Heidelberg 2005, S. 199–213
  • „Von Amor zu Eros: Die ästhetisch-soteriologische Funktionalisierung der Liebe bei Michelangelo Buonarroti“. In: Eros – Zur Ästhetisierung eines (spät)antiken Philosophems in Neuzeit und Moderne, hg. von Maria Moog-Grünewald. Heidelberg 2006, S. 73–98
  • „Was Frau wissen darf: Bildungskonzepte und Geschlechterentwürfe der Frühen Neuzeit“. In: Geschlechtervariationen: Gender-Konzepte im Übergang zur Neuzeit, hg. von Judith Klinger und Susanne Thiemann. Potsdam 2006, S. 21–45
  • „Dispositio im Dienst der imitatio: Die Hecatommithi von Giovan Battista Giraldi Cinzio“. In: Figuren der Ordnung: Beiträge zu Theorie und Geschichte literarischer Dispositionsmuster. Köln / Weimar / Wien 2009, S. 61–75
  • „Darstellung des Nicht-Darstellbaren: Die Poetik und Ästhetik des Dunklen vom Mittelalter zur Moderne“. In: Aktualität des Mittelalters und der Renaissance in der Romanistik, hg. von Lidia Becker. München 2009, S. 307–333.
  • „Selbstvergewisserung der ästhetischen Moderne. Eugène Delacroix, die Renaissance und Michelangelo“. In: Michelangelo Buonarroti: Leben, Werk und Wirkung. Positionen und Perspektiven der Forschung (Hg., zus. mit Grazia Dolores Folliero-Metz, im Druck)